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Brixner Hofburg

Brixner Hofburg

Der Innenhof der Hofburg mit den Renaissanceloggien in den drei Geschossen im Süden und Norden, mit den geschlossenen Barockfassaden im Osten und Westen, dem alten Burgtor und dem Marmorportal und Türmchen der Hofkirche gehört zu den stimmungsvollsten Schloßhöfen Südtirols.

Der Kaisersaal der Hofburg wurde um 1710 im Auftrag von Fürstbischof Kaspar Ignaz Graf Künigl ausgestattet. Das Deckenfresko schuf der aus Ala stammende Maler Antonio Gresta. Es zeigt in der Mitte eine Allegorie der göttlichen Weisheit und in der seitlichen Architekturumrahmung verschiedene allegorische Tugend-Darstellungen: Glaube und Hoffnung, Mut und Besonnenheit, Geduld und Sanftmut sowie Gerechtigkeit und Frieden. Die bemalten Teppiche an den Wänden mit unterschiedlichen Jagdszenen sind ebenfalls ein Auftragswerk von Fürstbischof Künigl. Den großen Kachelofen schmücken Darstellungen der Apostel, der Propheten, des Auferstandenen und der schmerzhaften Muttergottes.

Cusanus Akademie

Cusanus Akademie

Die Cusanus Akademie wurde in den Jahren 1961/62 nach den Plänen des bekannten Brixner Architekten Othmar Barth gebaut. Das Gebäude bildet einen harmonischen Kontrast zum barocken Priesterseminar, das sich in unmittelbarer Nähe befindet und liegt im Zentrum von Brixen. Elementare Baumaterialien wie schalreiner Eisenbeton und Sichtziegelmauern gliedern die Außenfassade.

Dom zu Brixen

Dom zu Brixen

Der Dom Mariae Aufnahme in den Himmel und St. Kassian zu Brixen ist die ranghöchste Kirche in Südtirol und gehört zum ehemals einflussreichen Fürstbistum Brixen
(heute Diözese Bozen-Brixen). Der Wohnsitz des Bischof war schon bald nach Gründung der Stadt Brixen von Säben nach Brixen verlegt worden.

Die Kathedra des Bischofs steht noch heute im Dom von Brixen, auch sind die ersten beiden Bischöfe von Bozen-Brixen (Joseph Gargitter und Wilhelm Egger) hier beigesetzt. Der Dom trägt die Titel Kathedrale und Basilica minor.Das Gotteshaus verfügt über eine bedeutende barocke Innenausstattung. Die Deckenfresken stammen von dem berühmten Tiroler Barockmaler Paul Troger. Das Hochaltarbild mit der Darstellung des Marientods ist ein Hauptwerk von Michelangelo Unterperger.
In unmittelbarer Nähe des Domes befinden sich der romanisch-gotische Kreuzgang mit Wandmalereien aus dem 15. Jh., die Frauenkirche, die Johanneskirche (ehemalige Taufkirche) sowie die Pfarrkirche St. Michael.

Dompfarrkirche Bozen

Dompfarrkirche Bozen

Dompfarrkirche Maria Himmelfahrt Bozen, Konkathedrale

Aus dem Monumentbrowser der Abteilung Denkmalpflege des Landes Südtirol:
Dreischiffiges Hallenlanghaus, um 1300, im Übergangsstil über mehreren Vorgängerbauten errichtet. Umgangschor 1380-1420 von Martin Schieche erbaut. Sternrippengewölbe mit Schlusssteinen. Chorscheitelkapelle 1743-1745 von J. Delai errichtet (Deckengemälde von C. Henrici 1771, Marienleben). Turmaufsatz 1500-1519 unter der Bauleitung von H. Lutz von Schussenried errichtet. Im Inneren bedeutende Wandgemälde, 13. bis 16. Jahrhundert (Urbanslegende, Margarethenlegende, Siebenschläferlegende).

Forum Brixen

Forum Brixen

Das Forum Brixen ist ein Kongress- und Tagungszentrum in unmittelbarer Nähe des mittelalterlichen Altstadtkerns von Brixen.
Die Geschichte des Gebäudes an der Kreuzung von Rom- und Dantestraße reicht zurück in das Jahr 1933. Die Architekten Francesco Mansutti und Gino Miozzo aus Padua hatten es als Casa Balilla, also als Turnhalle der faschistischen Jugendorganisation „Gioventù Italiana del Littorio“ (GIL), projektiert. Doch nach Kriegsende und nach verschiedenen Arten der Nutzung verwahrloste das Ex-GIL-Gelände als Zeugnis einer ungeliebten Geschichte (Faschismus in Südtirol) über viele Jahre. Bis es die Gemeindeverwaltung von Brixen auf der Suche nach dem passenden Areal für ein Kulturzentrum mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten 1993 für sich entdeckte.

Freinademetzkirche Brixen/Milland

Freinademetzkirche Brixen/Milland

Im Osten der Stadt Brixen, jenseits des Zusammenflusses von Rienz und Eisack, in der Ortschaft Milland, wurde 1984-1985 eine neue Pfarrkirche gebaut, die dem Hl. Pater Josef Freinademetz geweiht ist. Die Kirche ist eine Sehenswürdigkeit, ein Kunstwerk moderner Architektur, ein lichtvoller sakraler Ort. Im Untergeschoss ist eine Ausstellung über Leben und Werk des Kirchenpatrons, des Heiligen Pater Josef Freinademetz, dem Tiroler China-Missionär untergebracht.

Gärten der Fürstbischöflichen Hofburg, Chinesische

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Kirche des Priesterseminars Brixen

Kirche des Priesterseminars Brixen

Nach nur kurzer Bauzeit wurde die Kirche bereits am 28. Juni 1767 geweiht. Ihre vorzügliche Ausstattung mit edlen Materialien und erstklassigen Kunstschöpfungen lassen sie zu einem großartigen Gesamtkunstwerk werden.
Mit dem Baustil und Grundriss (hier ist vor allem die Erfindung des Vorjoches zum Chor zu nennen) der Seminarkirche hatten Tangl und Penz einen neuen Kirchentypus geschaffen, der vorbildlich für viele Bauten in der Diözese Brixen geworden ist und viel Male nachgebaut und variiert wurde.

Klausen, Kapuzinerkirche

Die Kapuzinerkirche in Klausen geht auf die Stiftung der spanischen Königin Maria Anna (1667 - 1740) zugunsten ihres Beichtvaters Pater Gabriel Pontifeser (1653 - 1706) zurück.
Die Kirche wurde wie das Kloster zwischen 1699 und 1701 gebaut. Sie ist in ihrer Schlichtheit ein schönes Beispiel für die Architektur des Kapuzinerordens. In einer Nische über dem Hauptportal erhebt sich die Marmorstatue des Schutzpatrons der Kirche, des Heiligen Felix von Cantalice.
Das Hochaltarblatt und das Altarbild der Seitenkapelle stammen vom lombardischen Maler und Kupferstecher Paolo Pagani (1655 - 1716), der zu den bemerkenswertesten Künstlern des Seicento und Settecento gerechnet wird.
Die Bilder der Seitenaltäre wurden anfangs dem wohl bekanntesten Künstler im Bologna des 17. Jahrhunderts Carlo Cignani (1628 - 1719) zugeschrieben. Doch heute wird eine Verwechslung der Namen in den Quellen vermutet: Ein Werk wird als typische Arbeit des lombardischen Malers Stefano Maria Legnani (1661 - 1713) angegeben, das Blatt des zweiten Altars hingegen wird einem unbekannten, wahrscheinlich lokalen Meister zugeordnet.

Kloster Neustift - Augustini-Saal

Kloster Neustift - Augustini-Saal

Der prunkvolle Festsaal ist zu Ehren des Ordensgründers nach dem Hl. Augustinus benannt. Historische Stiche und Gemälde wie z.B. "Das Gastmahl Gregors des Großen", die Stuckdecke und die Ballustrade verleihen dem Raum sein besonderes Ambiente.

Kloster Neustift, Bibliothek

Als das Kloster Neustift im Jahre 1142 gegründet und vom seligen Bischof Hartmann von Brixen mit einer ersten kleinen Gemeinschaft von Augustiner Chorherren aus Klosterneuburg besiedelt wurde, waren gleich auch schon Bücher erforderlich zur Feier der Liturgie, Bücher für das gemeinsame Chorgebet, das Buch der Regel des Ordensvaters Augustinus sowie Bücher für den Unterricht in der Klosterschule, die sehr bald nach der Klostergründung eingerichtet wurde.
Es ist heute nicht mehr möglich, den Neustifter Bücherschatz bis zurück zu seinen Anfängen lückenlos anzuzeigen. Man kann sagen, dass die leidvollen Geschicke des Stiftes selber mehr oder weniger immer auch die Bibliothek zu spüren bekam. Bereits beim großen Klosterbrand im Jahre 1190 und bei dem von 1303 wütete das Feuer sicher auch dort, wo gerade auch Bücher waren. Eine mit Gewölben überzogene und einigermaßen feuersichere Bibliothek wurde erst unter Propst Ulrich II. um das Jahr 1430 erbaut.
Nach den Verlusten im Bauernaufstand 1525 blühte die Bibliothek neu auf, wurde jedoch in der Säkularisation 1807 wieder in Mitleidenschaft gezogen und dadurch großer und gerade der wertvollsten Werkbestände beraubt. Von diesem kam ein Teil 1816 wieder nach Neustift zurück. Teile des Manuskriptenschatzes konnten 1929 zurückerworben werden. Vieles ist aber weiterhin in konventfremdem Besitz und außer Landes. Heute stellt die Stiftsbibliothek mit ihren rund 96.000 im Hauptkatalog nach Autoren und Sachgebieten registrierten Werken einen bedeutenden Faktor der Südtiroler Kulturlandschaft dar.

(Quelle: http://www.ehb.it/137d247.html)

Kloster Neustift, Stiftskirche

Neustift ist Teil der Gemeinde Vahrn und liegt auf einer Meereshöhe von 560 m, eingebettet in eine Landschaft, die von Weinreben und Obstanlagen gekennzeichnet ist. Kloster Neustift mit seinem gotischen Kreuzgang und seiner Basilika ist die Hauptattraktion in der Ortschaft.

Zum Kloster Neustift gehören die Stiftsbibliothek, der gotische Kreuzgang, der Wunderbrunnen und die Basilika. Zudem birgt das Kloster heute eine Privatschule, ein Bildungshaus und eine Kellerei, in welcher der eigene Wein angeboten wird. Vor dem Kloster liegt der Rundbau der St. Michaelskapelle, welche aufgrund der Ähnlichkeit zum römischen Gebäude auch Engelsburg genannt wird. Die reich geschmückte spätbarocke Stiftskirche wurde im Jahre 1956 zur Basilika erhoben. Sie ist auch eine beliebte Kirche für Trauungen: von nah und fern kommen Brautleute, um sich in dieser Kirche das Sakrament der Ehe zu spenden.

Kloster Säben

Kloster Säben

Aus dem Monumentbrowser der Abteilung Denkmalpflege des Landes Südtirol:
Gegen Ende des 17. Jhs aus den Ruinen der mittelalterlichen bischöflichen Burg wieder aufgebaut.
Um 1890 vergrößert und umgebaut. Am ehemaligen Palas romanische Doppelbogenfenster.
Kirche: Von Giovanni Battista Delai an der Stelle des ehemaligen Palas errichteter Kirchenbau, 1688 geweiht.
Gerader Chorschluss, Tonnengewölbe. Turm mit Glockenhaube. An der Fassade Skulpturennischen und Palladiomotiv.

http://www.benediktiner-orden.de/Saeben.htm

Pfarrkiche Sterzing

Pfarrkiche Sterzing

Die Sterzinger Pfarrkirche "Unsere Liebe Frau im Moos" liegt am südlichen Ausgang der Stadt. Früher lag sie ziemlich außerhalb des Stadtkerns, dies ist auf alten Aufnahmen gut ersichtlich. Der Bau der Pfarrkirche begann am Beginn des 15. Jahrhunderts; als Baumeister scheint der Sterzinger Hans Feur auf. Das Kirchenschiff war ursprünglich ein Werk der Romanik, 1452 wurde der Chor vollendet. Seitlich kam noch ein Glockenturm dazu, der später durch einen neuen, größeren ersetzt werden sollte. Doch dazu kam es nicht, da das Bauwerk im sumpfigen Gelände nicht standhalten hätte können. So blieb der Turm im Verhältnis zum bauchigen Kirchenkörper relativ schmächtig. Die Sterzinger und die Bewohner der Umgebung verfügten damals über genügend Geld, um den Sakralbau ständig zu vergrößern und verschönern. Deshalb sollte gerade der Innenraum durch einen außergewöhnlichen und einzigartigen Altar bestechen. Die Bürger Sterzings entschieden sich für den in der damaligen Zeit bedeutendsten Holzaltarschnitzer Deutschlands: Hans Multscher. Mit dem Altar erreichte der Künstler den Höhepunkt seines Schaffens. Die berühmten Altar-Tafeln sind heute im Stadt- und Multschermuseum in Sterzing zu besichtigen.

Pfarrkirche Bruneck

Erbaut wurde die heutige Pfarrkirche "Zu unserer lieben Frau" nach den Plänen des Leiters der k. und k. Baudirektion in Wien, Hermann von Bergmann (1816-1886).
Die Westfassade ist von zwei wuchtigen Spitztürmen flankiert. In der Giebelnische steht eine 4 m hohe Marmorstatue der Maria Immaculata, ein Werk des Meraner Bildhauers Franz Pendl. Darunter sind im Mittelstreifen, der die Fassade vertikal gliedert, ein kreuzförmiges Fenster und noch weiter unten ein Rundfenster mit schöner Glasmalerei ausgespart; sie lassen Licht in die Empore einfallen. Über dem Mittelportal ist eine Marmortafel mit den Buchstaben OAMGD E BVM (Omnia ad maiorem gloriam Dei et beatae Virginis Mariae – Alles zur größeren Ehre ottes und der seligen Jungfrau Maria) angebracht.
Die drei hohen Rundbogentore entsprechen der dreigeteilten Vorhalle unter der Orgelempore.
Das einschiffige Langhaus ist in seiner ganzen Breite gewölbt. Es wird durch drei Gurtbögen und durch Wandpfeiler in zwei gleich große, rechteckige Joche gegliedert. Jedes Joch überspannt ein Kreuzgratgewölbe.
Zum eingezogenen Chor führen zwei Stufen hinauf. Den Übergang zum Chor markiert nach dem ostseitigen Gurtbogen des Langhausgewölbes ein Triumphbogen, auf den der erste Gurtbogen des ebenfalls vierteiligen Chorgewölbes folgt. Dieser Raum hatte ursprünglich gotische Spitzbogenfenster, stammt er doch vom Bau Valentin Winklers 1515. Beim Wiederaufbau nach dem Brand von 1850 wurden die Spitzbögen im Sinne der romanischen Raumgestaltung abgerundet. Die Apsis hinter dem Hochaltar wird von drei Gewölbekappen überfangen. Den Schub der weiten Wölbung fangen die Türme und je ein Strebepfeiler an der Nord- und Südwand des Langhauses und je einer an der Verengung zwischen Schiff und Chor auf.

(Quelle: Stadtpfarrchor Bruneck)

Pfarrkirche Niederolang

Pfarrkirche Niederolang

Pfarrkirche Niederolang zum hl. Petrus und zur hl. Agnes

Im Jahr 1709 wurde der Entschluss gefasst, eine neue Kirche in Niederolang zu bauen. Die Kirchweihe erfolgte am 4. August 1712 durch Bischof Ignaz Künigl. An ihn erinnert ein Wappen hinter der Orgel. Da Niederolang der Sitz der Urpfarre war, beteiligten sich am Kirchenbau die Bewohner von Olang, Rasen, Geiselsberg, Percha, Oberwielenbach und St. Veit in Prags.

Bei diesem barocken Umbau handelt es sich um eine Erweiterung der alten romanischen und gotischen Pfarrkirche, von der noch die Westmauer teilweise erhalten ist. Aus dieser Zeit stammt das Muttergottesfresko neben dem Kircheneingang von Meister Hans von Bruneck (um 1420).

Quelle: http://www.pfarre-olang.it/geschichte/pfarrkirche-niederolang.html


Pfarrkirche Niedervintl

Pfarrkirche Niedervintl

Die Pfarrkirche zum hl. Nikolaus wurde 1386 das erste Mal urkundlich erwähnt. Da die Einwohnerzahl stetig stieg wurde die Kirche zu klein. Somit wurde eine Erweiterung notwendig. Am 14.03.1995 wurde mit der Erweiterung begonnen. Der Zubau nach Süden wurde vom Arch. Werner Franz aus Bruneck geplant. Am Heiligen Abend des Jahres 1995 wurde der Zubau vom Domprobst Peter Zelger für den Gottesdienst gesegnet und Bischof Wilhelm Egger weihte im Jahr 1996 am Schutzengelsonntag, 01.09. die Kirche ein. Pfarrer ist seit 1990 Dr. Alois Trenkwalder welcher auch die Pfarrei Niedervintl betreut.
(Quelle: Webseite der Gemeinde Vintl / Pfarrgemeinderat)

1378 erwähnt, der heutige Bau aus dem 14. Jh., im 17. Jh. umgestaltet. Chorturmkirche (Spitzturm), Rundbogenfenster, Lünette, Freskenreste aus drei Perioden: um 1390 1700, um 1460 und um 1600. Kreuzrippengewölbe.
(Quelle: Abteilung Denkmalpflege des Landes Südtirol, Monument-Browser)

Pfarrkirche St. Michael Brixen

Pfarrkirche St. Michael Brixen
Kirche der Pfarrei Brixen und des Dekanates. Romanische St.-Michaels-Kirche des 11. Jhs., gotischer Chor und Turm des 15. Jhs., spätgotische Hallenkirche um 1500, nach 1750 barockisiert mit Fresken vom Troger-Schüler Josef Hautzinger aus Wien, Altäre des Barock, Klassizismus und der Romantik. Berühmte Skulptur des Kreuzträgers des 15. Jhs.

Pfarrkirche, Klausen

Pfarrkirche, Klausen
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Schloss Velthurns

Das Schloss Velthurns wurde vom Brixner Bischof zwischen 1577 und 1587 erbaut. Die Schlossanlage aus dem 16. Jahrhundert diente den Fürstbischöfen von Brixen bis 1803 als Sommersitz. Berühmt war der Hirschgarten des Schlosses. Wie in einem Lustschloss waren auch ein riesiges Freigehege für Vögel und ein Fischteich angelegt.
Als besondere Sehenswürdigkeiten gelten heute die Innenausstattung aus der Renaissance mit Täfelungen, Einlegearbeiten, geschnitzten Portalen und Holzdecken, Arbeiten, die zu den bedeutendsten Kunstschreinereien der Renaissance im süddeutschen Raum zählen.
Als bestes Werk gilt die vergoldete Kassettendecke im Fürstenzimmer mit ihrer feinen Einlegearbeiten.

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